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Indonesien: Wenn aus 17.000 Einzelteilen ein unbeschreibbar schönes Ganzes wird

Leke Leke Wasserfall einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in der Nähe von Tabanan

Nusa Penida Raue Klippen, weißer Strand

Kelingking Beach Viele Touristen, dennoch ein Traumstrand

Diamond Bay lohnender Abstieg zum Strand über felsige Treppen

Junglefish Essen und trinken wie im 5-Sterne Haus zu Preisen wie bei Mutti

Gitgit ein kleines Dörfchen mit Charme und Bob

Ja, richtig gelesen. Indonesien ist das weltweit größte Inselkonglomerat mit unglaublichen 17.000 Inseln. Das Land liegt zwischen Malaysia und Australien und ist bekannt durch seine schönen Strände, einer weltweit einzigartigen Artenvielfalt sowie von sich ständig verändernden Landschaftsbildern. Die Vielfalt, die einem dieser Inselstaat bietet, ist sagenhaft und neben dem Komodowaran, zählen Orang-Utans, Elefanten und Unterwasseroasen zu den Highlights von Indonesien. Kurzum: ich war gefesselt und begeistert, als ich dort meine Nomadenzelte aufschlug.

Aller Anfang ist leicht

Am Anfang meiner Indonesien-Reise verschlug es mich nach Bali, einer der berühmtesten und touristischen Gegenden des Landes. In meinem Homestay in Canggu, einem magischen Ort an der Küste Balis, fühlte ich mich sofort gut aufgehoben. Der Geruch von herrlich duftenden Räucherstäbchen lag in der Luft, auf dem Boden überall Opfergaben und im nahegelegenen Yoga-Haus konnte ich 100% abschalten. Ein Paradies für Geist und Körper.

Von innen und außen

Indonesien beruhigte mich auf ganzheitliche Weise. Durch die Yoga-Sessions konnte ich meine Gedanken schärfen, meinen Weg immer klarer sehen. Zusätzlich genoss ich das herrliche Essen, das nicht nur super lecker schmeckte, sondern auch gleichzeitig sehr gesund war. Bowls, Sticky Rice und Früchte standen bereits zum Frühstück bereit und stärkten uns für den oft abenteuerlichen Tag am Strand oder im Dschungel.

Grün, grüner, Bali

Das Hinterland von Bali ist geprägt von Reisterrassen, die die ganze Landschaft in ein sattes Grün färben. Klick Dich gerne mal durch meine Wandbilder dieses UNESCO-Welterbes  und spüre die Faszination dieser Gegend. Von den Einheimischen werden sie auch Himmelstreppen zu den Göttern genannt. Und wenn man am Fuße dieser übergroßen Reisterrassen steht, weiß man auch warum.

Bali, Strände wie gemalt

Ob der Nusa Penida Beach, der leider etwas zu touristische Kelingking Beach oder die Diamond Bay … sie alle eint dieses türkise Wasser, das auf reinweiße Sandstrände trifft, die wiederum eingebettet in schroffe Felslandschaften und grüne Dschungeloasen liegen.  

Happy Brithday to me

Würde ich mir einen perfekten Geburtstag ausdenken, wäre es wohl genau der, den ich 2019 auf Bali erleben durfte. Wir begannen unseren Tag am Wassertempel Tirta Empul, mit heiligem Quellwasser und Koi Fischen im Becken. Hier finden rituelle Reinigungen statt, an der auch wir teilnehmen durften. Es war ein außergewöhnliches Gefühl, die kleinen Opferschalen vorzubereiten, unsere Bade-Sarongs (Tücher, mit denen man baden geht) überzuziehen und gemeinsam zu meditieren. Das Ritual selbst findet dann direkt im Wasser statt, wo man von einem der unzähligen kleinen Wasserstrahlen übergossen wird. Die 15 Fontänen haben ganz unterschiedlich heilende Kräfte für Körper und Geist, die letzten zwei sind z. B. nur den Toten vorbehalten für Beerdigungszeremonien vorbehalten.

Kleiner Tipp: Solltest Du den Wassertempel besuchen, gehe vor Sonnenaufgang los und genieße es in aller Ruhe.

Gereinigt und gerettet

Schon oft während meiner Reise habe ich erleben dürfen, wie viel Kraft in uns selbst steckt, wenn wir es denn nur zulassen. Lies hier gerne auch den Artikel zu meinem Erwachen auf Sri Lanka. Aber dennoch fasziniert es mich immer wieder, welche Emotionen so eine Reise zu sich selbst auslösen können. Und jeder Wassertropfen schien noch mehr Blockaden, Ängste und Sorgen zu lösen, sodass ich am Ende des Rituellen Bades mich wie neugeboren fühlte. Den Tag genossen wir im Junglefish, einer kleinen Poolbar mitten im Balinesischen Dschungel. (Tipp!)

Ein absolutes Paradies für Geist und Körper

17.000 Inseln von Indonesien sind ein von Mutter Natur bunt gemaltes Wunderwerk

Eine glückliche Fügung

In unserer Unterkunft – einem Airbnb in Gitgit auf Bali – lernten wir unseren späteren Tourguide Bob kennen. Und Bob ist in Gitgit nicht irgendjemand, sondern so etwas wie eine lokale Größe. Gitgit ist noch nicht übermäßig bekannt, hat es aber aufgrund seiner atemberaubenden Landschaft und abwechslungsreichen Vegetation absolut verdient, besucht zu werden. Bob in Gitgit zu besuchen war der beste Geheimtipp für Bali. Wasserfälle, Dschungelwanderungen und Reisfelder zählten zu den absoluten Highlights unserer Tour mit Bob. Unsere Übernachtungsmöglichkeit bot uns einen sagenhaften Blick auf den Dschungel und bescherte uns jeden Abend verlässlich einen Sonnenuntergang, der sich definitiv ins Gedächtnis prägt.

Meine Reisemomente in Indonesien

Indonesien – Alle Farben von Mutter Natur

Ob der pinke Sandstrand in Komodo Island (da muss ich unbedingt bald hin), das tiefgrüne Palmenmeer im Dschungel bei Gitgit, der weiße Sandstrand des Kelingking Beach oder die vielen Arten von Blau im Wasser – die 17.000 Inseln von Indonesien sind ein von Mutter Natur bunt gemaltes Wunderwerk und jede Reise wert.

Und auch wenn gerade auf Nusa Penida, einer kleinen Insel südöstlich von Bali, der Massentourismus durch Berge von Müll und Plastik sichtbar wurde, so überwiegt in Indonesien definitiv die Schönheit der Natur mitsamt seiner kulinarischen Herrlichkeiten.

Meine Highlights

Als Inspiration für Deinen Trip dorthin oder als Dekoration für Deine Zuhause:

Reisterrassen in Bali – Himmelstreppen in sattem Grün

Nusa Penida – Raue Klippen, weißer Strand

Kelingking Beach – Viele Touristen, dennoch ein Traumstrand

Diamond Bay – lohnender Abstieg zum Strand über felsige Treppen

Junglefish – Essen und trinken wie im 5-Sterne Haus zu Preisen wie bei Mutti

Gitgit – ein kleines Dörfchen mit Charme und Bob

Leke Leke Wasserfall – einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in der Nähe von Tabanan

Bis bald,

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ÜBER HONEYNUT®

Ich bin Jacqueline, Gründerin von HONEYNUT®, Drohnenpilotin, Designerin, Visual Content Creator und Reisende. Durch meine Fotografie inspiriere ich Menschen die Welt zu entdecken und erzähle über meine selbstbestimmte und abenteurliche Reise des Lebens.
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